Auf La Gomera selbst existieren eine Reihe von Firmen oder Einzelpersonen, die geführte Wanderungen anbieten. Manche haben ein fixes Wochenprogramm. Das heißt aber auch, dass Abfahrts- und Ankunftszeit einem strikten Zeitplan unterworfen sind. Auch sind die Touren wenig flexibel. Wenn ein Berg in Wolken liegt und man eigentlich nichts sehen kann, wird die Tour trotzdem durchgeführt. Andere Wanderführer, zu denen auch ich gehöre, haben die Möglichkeit, kurzfristig auf andere Wanderpfade auszuweichen.

Dazu gehört:

  • Die Touren werden vorher mit den Teilnehmern abgesprochen: Schwierigkeitsgrad, spezielle Wünsche, eventuelle körperliche Probleme der Wanderfreunde (Knie-Herz-Schwindel usw.)
  • Auf der Insel entscheidet oft das Wetter, welche Tour dann letztlich gegangen wird.
  • Oft sind dann die Alternativrouten die besten, weil man dann weniger bekannte Routen oder auch alte Hirtenpfade erleben kann.
  • Wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird in typischen Restaurants oder Bars eingekehrt, aber eine zünftige Brotzeit während der Wanderung, an ausgewählt schönen Plätzen, ist einfach ein Muß!